Geschichte

NISSAN MICRA: 25 JAHRE FAHRSPASS
Seit 25 Jahren ist der Nissan Micra ein treues Familienmitglied im deutschen Straßenbild. Drei Generationen haben sicher und zuverlässig Millionen Insassen ans Ziel gebracht – ob über Autobahnen, Landstraßen oder durch die City.

„Der Micra ist eine Nissan-Ikone. Seit er vor 25 Jahren eingeführt wurde, pflegt er seinen Ruf, stets ein wenig stilvoller und stylischer als seine europäischen Konkurrenten zu sein. Happy Birthday, Micra!“ Simon Thomas, Senior Vice President, Sales and Marketing, Nissan Europe

Auf einen Blick:
• Drei Generationen in 25 Jahren
• Auto des Jahres 1993
• Zur Markteinführung 1983 hieß er noch Datsun-Nissan Micra
• 1985, 1993 und 1996 stand der Micra in der ADAC Pannenstatistik an Platz eins – das zuverlässigste Fahrzeug
• ADAC Pannenstatistik 2008: Platz eins in seiner Klasse für die Modelle des Baujahres 2007
• Wer in Japan einen Micra als Mietwagen bestellt, schaut in fragende Gesichter. Hier heißt der Kleinwagen Nissan March
• Seit 1992 auch in Europa produziert, insgesamt über 2,2 Millionen europäische Exemplare
• Seit 2005 gibt es in Deutschland den Cabrio-Coupè-Micra mit dem Beinamen C+C, den das europäische Nissan-Design-Center zusammen mit dem Karosseriebauer Karmann in Osnabrück entwickelte

EIN BLICK IN DEN RÜCKSPIEGEL
25 Jahre ist es her…
Alter ist oft keine Frage von Jahren! Amy Winehouse wurde 1983 geboren: So jung ist die noch? Auch Nationalspieler Philipp Lahm und Goldmedaillengewinnerin Britta Steffen erblickten das Licht der Welt in diesem Jahr: So alt sind die schon? Und der Nissan Micra kam 1983 in Europa auf den Markt: So lange gibt es den flotten Kleinwagen schon? Bei ihm und der Konkurrenz ist es so wie bei einem Vergleich der „Red Hot Chili Peppers“ mit „Modern Talking“: Beide Bands wurden 1983 gegründet, doch nur die eine wird wie der Micra ewig cool und jung bleiben, weil sie mit der Zeit geht und sogar noch Trends setzt.

Kaum ein Alltagsgegenstand ist seit seiner Erfindung im Kern so gleich geblieben und hat gleichzeitig derart drastische Veränderungen mitgemacht wie das Auto. Es bringt einen von A nach B, doch die Art und Weise veränderte sich wesentlich. Genau das bewies der Nissan Micra in den letzten 25 Jahren eindrucksvoll.

Der Kleinwagen in seiner ersten Version (mit der internen Bezeichnung K10) war gerade einmal 373,5 Zentimeter lang, und er erschien genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn “cool”, “fesch” und „fetzig“ waren die 80er. „In“ waren Swatch-Uhren, neonfarbene Schweißbänder, Commodore C64 und fast alles, was klein war. Erst recht, wenn es dann auch noch aus Japan kam: neben dem Walkman mit Bügelkopfhörern auch der Nissan Micra.

Schnell erkannte man auf der ersten Probefahrt die Vorzüge des kleinen Stadtautos, das zuerst noch unter dem Markennamen Datsun verkauft wurde (wichtig für alle, die heute nach einem Youngtimer der ersten Baujahre suchen!). Erst später firmierte er nur noch unter dem Namen Nissan.

Die Welt rückte in den 80ern wie die Passagiere auf den Rücksitzen des Micras ein wenig zusammen, das Gefühl der Freiheit war überall zu spüren: Das cineastische Friedens-Epos „Gandhi“ gewann einen Oscars (alleine in der Schlussszene wirkten 300.000 indische Statisten mit!), Menschenrechtler Lech Walesa gewann den Friedensnobelpreis und Michael Gorbatschow setzte erste Zeichen der Perestroika.

Der Micra trat an, die individuelle Freiheit zu ermöglichen: als günstiges und zuverlässiges Fortbewegungsmittel. Sein Design wirkte wie aus dem Bilderbuch, mit Ecken und Kanten – aber dennoch state of the art und weit davon entfernt, bieder oder herkömmlich zu sein. Klar, im Rückblick wirkt der Micra konservativer als das, was noch kommen sollte, aber seine Proportionen machten schon die erste Generation spannend. Und gerade die Technik und Zuverlässigkeit überzeugte selbst Kritiker: Denn der flotte Kleinwagen mit Vorderrad-Antrieb hatte einiges unter dem Blech, auf das die Konkurrenz neidvoll blickte.

Nissan Micra K10

Technische Avantgarde 1983
Unter der Haube steckte mit dem Vierzylinder-Aluminiummotor eine Innovation. Weniger ist mehr, denn das Einstiegsmodell hatte nur einen Liter Hubraum (ca. 50 PS). Doch schnell merkten die Fahrer: Es reicht total. Schließlich wollten die meisten keinen Mini-Sportwagen, sondern ein sparsames Stadtauto. Und da der beste Weg zur Verbrauchsreduzierung auch heute noch ein geringes Fahrzeuggewicht (ca. 700 Kilogramm) ist, passte dieser Motor genau. Für Komfort sorgte – auch das war damals in dieser Klasse sehr ungewöhnlich – eine Dreistufen-Automatik, die auf Wunsch verbaut wurde. Auch wenn die Technik in dieser Klasse neu war: Der Micra arbeitete höchst zuverlässig. Schon 1985, und noch mal 1993, stand er in der ADAC Pannenstatistik an Platz eins als zuverlässigstes Fahrzeug.

Nachdem dem dreitürigen Modell 1985 ein fünftüriger Bruder zur Seite gestellt wurde, stand 1989 ein größerer Wandel auf dem Programm. Das passte, denn 1989 war ohnehin das Jahr der Wendepunkte: Die Mauer fiel und die ersten Bürger der ehemaligen DDR verkauften ihre Trabbis – um nicht zu selten in den kleinen Nissan umzusteigen. Der bekam just zu diesem Zeitpunkt einige optische Retuschen an der Karosserie, was damals nur in Insiderkreisen Facelift genannt wurde: ein neuer Grill, neue Scheinwerfer und Stoßfänger. Und ein paar mehr Rundungen, die fast schon Vorbote des kommenden Modellwechsels waren.

Auch unter der Haube veränderte sich einiges, womit der Micra mal wieder Trends setzte: Eine elektronische Steuerung des Vergasers, der den Sprit zum 1,2 Liter großen Vierzylinder brachte, war in dieser Klasse schon sehr ungewöhnlich.

Der Micra war vor allem Ende der Achtziger oft auf den Strassen zu sehen – knapp 200.000 Exemplare wurden allein in Deutschland verkauft. Und ganz selten fuhr er sogar an einem vorbei, ohne dass man ihn erkannte! Denn Nissan nutzte die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit der Micra-Plattform, um einige ausgefallene Modelle zu bauen, die leider vor allem auf dem japanischen Heimatmarkt angeboten wurden: den Be-1 (1985), den Pao (1987), einen Mini-Van namens S-Cargo und den Figaro. Letzterer war ein kleiner Roadster im Retro-Design, in dem sich auch heute noch sofort jeder hippe Großstädter wohlfühlen würde: Doch der kultige Zweisitzer wurde nur 16.000-mal gebaut, und schon 1991 gab es so viele Bestellungen, dass seine Käufer im Losverfahren ermittelt wurden.

Nissan Micra K11

MICRA, DIE ZWEITE: DER EUROPAMEISTER
Der letzte Micra der ersten Generation – in Deutschland knapp 200.000-mal verkauft –rollte am 21. Dezember 1992 vom Band. Platz da, hier kommt der Neue mit dem Beinamen K11! Dieser rollte zum Jahresbeginn `93 zu den Händlern und zog sofort neugierige Blicke auf sich. Ein guter Start in die Neunziger, nicht nur für Nissan-Fahrer! Denn das Jahrzehnt hätte optimistischer kaum beginnen können. Alles fing mit einem kräftigen Ruck an, dem Sieg der deutschen Fußballnationalelf in Italien.

Der neue Micra glänzte zum Start mit einer Neuheit, denn er fuhr ruckfrei: Wer wollte, fuhr das neue Modell mit einem stufenlosen Automatikgetriebe (CVT-Getriebe) – wahrer Luxus für Vielfahrer und sehr beliebt bei den Modellen, die ausschließlich in der Stadt bewegt wurden.

Nicht enttäuscht hingegen waren Europas Autotester. Der Nissan Micra erhielt 1993 von europäischen Fachjournalisten, unter anderem von denen des deutschen Stern-Magazins, die Auszeichnung zum „Auto des Jahres“. Als erstes japanisches Fahrzeug! Wobei man fairerweise hinzufügen muss, dass der Micra mittlerweile in Europa gefertigt wurde. Auch diese Tatsache trug seinen wesentlichen Teil dazu bei, ein Argument zu entkräften, das viele Kritiker gegen den Kauf eines Japaners vorbrachten. Jetzt nicht mehr! Und selbst die kritische Fachzeitschrift „Auto Motor und Sport“ musste noch Jahre nach dem Start der zweiten Generation anerkennen: In der Laufruhe ist der kleine japanische Vierzylinder dagegen beispielhaft…“ (Nissan Micra 1.0 Style mit 55 PS; Vergleichstest Ausgabe 14/1998). Um mit einem Augenzwinkern hinzuzufügen: „Die Instrumentierung ist da wie dort ohne Probleme abzulesen, der winzige Micra kann hier mit einem Superlativ aufwarten. Er hat die größte Tankanzeige, womöglich weltweit.“ Auch in der ADAC Pannenstatistik fiel der Micra positiv auf und belegte 1996 wieder einmal Platz Nummer eins.

Die große Tankanzeige ist nur ein erster Hinweis auf das Design des Micras. Denn genau das Karosseriekleid katapultierte ihn auf den ersten Blick in die Herzen seiner Betrachter. Klar, die erste Baureihe war sympathisch, doch jetzt war der Kleinwagen flippig, frisch und chic. Für viele Enthusiasten ist der K11 auch heute noch das Modell, das den positiven Ruf des Micra zementierte. Was war geschehen? Die Designer des neuen Modells hatten einen Hundewelpen vor Augen, als sie die Linien des Herzensbrechers zeichneten. Vom Start weg gab es ihn nun als Drei- und Fünftürer, und beide Versionen waren kess, fröhlich, adrett: Eine stete Einladung, übers Blech zu streicheln. Vielleicht war er gerade deshalb für die weiblichen Betrachter so etwas wie Pete Sampras beim Tennis: Von 1993 bis 1998 belegte der zum Saisonende den ersten Platz der Weltrangliste. Bei den weiblichen Autofahrern dagegen stand der Micra hoch im Kurs. Ebenso beim jüngeren Publikum, das den Wagen ad hoc akzeptierte wie den gerade erfundenen Techno-Beat, dessen 120 Beats pro Minute aus der Stereoanlage und dem Subwoofer (eingebaut im 200 Liter großen Kofferraum) kamen. Ein schickes Stadtauto, auch weil es eine Art von Luxus bot, den die Konkurrenten nicht oder nur für sehr viel Geld bieten konnten.

Genau diese Tatsache sorgte bei vielen Händlern anderer Fabrikate natürlich für Frustration: Denn denen war die ewig wiederkehrende Anmerkung: „Das hat der Nissan Micra aber serienmäßig“ natürlich lästig. Heute – und das beweist mal wieder die Funktion des kleinen Japaners als Trendsetter– sind ABS, Airbags, Zentralverriegelung und Co. natürlich überall zu bekommen. Beim Micra gibt es sie schon lange vorher.

Im neuen Micra-Modell schlugen natürlich neue Herzen unter der Motorhaube: Einstiegsmotorisierung war weiterhin der 1-Liter Motor (55 PS), doch die 90er Jahre waren eine leistungs- und PS-hungrige Zeit. Deshalb gab es auch einen 1,3 Liter-Motor, ab 2000 sogar einen 1,4-Liter-Benziner mit 82 PS. Viele denken mit einem Schmunzeln an diese Zeit, in der staunend und mit einem anerkennenden Kopfnicken das 16-Ventil-Logo am Heck betrachtet wurde.

Der Erfolg des Micras, der inzwischen zu 100 Prozent in Europa gebaut wurde, fußte auf seiner Kombination von Qualität, Innovation, Ausstattung und Fahrvergnügen. Leistung und Handling standen im Einklang, und natürlich passten die Nissan-Designer und -Techniker in den Folgejahren den Micra den Neuerungen an: 1996 gab es kleines Facelift, später auch einen Wechsel der Motoren. Weil es der europäische Markt forderte, schlug in dem Kleinwagen auf Wunsch ein 1,5-Liter-Turbo-Dieselmotor. Ein Diesel in dieser Klasse? Das gab den Verkaufszahlen noch mal einen Extra-Schub.

Auch von der zweiten Version gab es aufregende Umbauten, die aber vor allem in Japan die Herzen der Autofans höher schlagen ließen: Tango, Bolero, Juke, Rumba und Polka – der kleine Nissan hatte zahlreiche Ableger im Retro-Style. Kein Wunder, denn Firmen wie Mitsuoka (www.mitsuoka-motor.com) bedienten sich sehr gerne der zuverlässigen Basis des Micras, um ihre eigenen Träume von Mobilität zu verwirklichen. Und schließlich war genau diese Traumerfüllung seine Aufgabe.

Nissan Micra K12

MICRA III: FREIES RADIKAL
2002 – und alles sollte anders werden. Plötzlich zahlte man mit einer neuen Währung, die doch die eigene war. Die Musikindustrie veränderte sich schneller als die Top-10-Hitliste, weil zuerst die Raubkopierer und dann der erste iPod kamen. Der Voyeurismus erreichte mit der Fernsehsendung Big Brother seinen vorläufigen Höhepunkt im Privatfernsehen. Edmund Stoiber wird offiziell Kanzlerkandidat der CSU. Es gibt eine „Achse des Bösen“, doch ob die beim ersten TV-Duell zwischen Stoiber und Gerhard Schröder verläuft oder woanders, kann man nur erahnen. Und der neue Nissan Micra, Typbezeichnung K12, kommt auf den Markt. Auch er ist radikal anders.

Der Neue unterscheidet sich von seinen Vorgängern in seiner Form wesentlich: Klar, er ist weiterhin ein Kleinwagen (371,9 cm), aber expressionistisch wie das neue Jahrtausend. Noch stärker abgerundet, doch durch die aus der Motorhaube hervorstechenden Frontscheinwerfer werden die niedlichen Rundungen wieder aufgebrochen. Impulsiver, kraftvoller tritt er auf, und er bietet etwas für diese Fahrzeugklasse ungewöhnliches: „Drama, Baby, Drama“. Dagegen wirken die Konkurrenten einfach blass und fade. Genau das zeigt wieder Wirkung bei denen, deren Mobilitäts-Träume er erfüllen will: den jungen Menschen. Und die wissen vor allem den Platz im Super-Mini zu schätzen, der durch das ungewöhnliche Styling entstand: Der Fahrer sitzt weit vorn, wodurch der Innenraum für diese Klasse sehr geräumig ist.

Bei der Ausstattung des dritten Micras bleibt Nissan seiner Devise treu, dass alle fahrerfreundlichen technischen Features in jedem Modell enthalten sein sollten – nicht nur in den Top-Baureihen: Regensensor, intelligenter Schlüssel, ein ordentliches Speicherfach unter dem vorderen Passagiersitz und ein kluger Bordcomputer, der so programmiert werden kann, dass er seinem Besitzer Happy Birthday wünscht.

Drei Motorisierungen in vier Leistungsstufen gab es vom Start an: Zuerst kamen ein Benziner mit 1,2 Litern Hubraum (wahlweise 65 oder 80 PS) und ein 1,4 Liter-Benziner (88 PS) zum Einsatz. Und natürlich gab es weiterhin einen 1,5-Liter-Turbo-Diesel-Motor, den diesmal der Nissan-Partner Renault lieferte. Später sollte auch noch ein 1,6 Liter großer Motor folgen, der aus dem Micra 160SR einen kleinen Flitzer machte.

Der neue ist anders – und erfolgreich damit. Nach 20 Monaten waren die ersten 250.000 Exemplare verkauft, und die Nissan-Händler hatten manchmal das Gefühl, warme Semmeln zu verkaufen. Design plus Platz im Innenraum plus gute Ausstattung waren mit die Hauptgründe für den Kauf – hinzu kam der Faktor Fahrspaß, den auch der Micra der dritten Generation mit seiner erfrischenden Andersartigkeit mit sich bringt.

2005 bekam der Japaner ein kleines Facelift: Neben strapazierfähigeren Materialien im Innenraum und angenehmeren Sitzen gab es starke Stoßfänger – denn schließlich geht der Micra immer mit der Zeit. Und daher darf den kleinen Nissan auch das Phänomen „Parking by touch“ nicht aus der Bahn werfen, das in Großstädten wie Paris, Rom, Madrid und London zurzeit en vogue ist. Als Stadtauto muss man eben diese leichten Rempeleien ebenso wegstecken wie Wladimir Klitschko die Schläge seiner – meist unterlegenen – Gegner.

Nissan Micra K12C

Die größte Freude bereitet der Micra ab 2005 allerdings Sonnenanbetern, die in Deutschland bisher nur durch große Schiebedächer schauen konnten. Zusammen mit dem Karosseriebauer Karmann entwickelte das europäische Nissan-Design-Center den Micra C+C, bei dem sich das Hardtop zusammenfaltet und im Kofferraum verschwindet. Durch diesen Kniff wurde der Micra zu einem Spaßmobil par excellence – und zum ersten europäischen Modell der Serie, das auch ins Nissan Heimatland Japan exportiert wurde.

EIN BLICK DURCH DIE FRONTSCHEIBE
Was kommt? Die Autoindustrie wandelt sich schnell, und doch wird sich das Grundkonzept des PKW als Transportmittel natürlich nicht ändern. Ob nun in 25 Jahren ein Hybrid-Herz oder ein Elektromotor unter der Haube des Micras schlägt oder ob eine noch unbekannte Technologie für Vortrieb sorgt, wissen nicht mal die Experten. Plötzlich wirken 25 Jahre ganz schön jung. Natürlich auch, weil der Micra immer mit der Zeit gegangen ist. Trends nicht nur gefolgt ist, sondern sie gesetzt hat. Und genau das wird er auch weiterhin tun. Das erste Geburtstagsgeschenk machte sich der Micra übrigens selbst: In der ADAC Pannenstatistik 2008 stehen die Modelle des 2007er Baujahres an der Spitze.

Die vierte Generation Nissan Micra K13 (2010 – 2016)

Nissan Micra K13

Die fünfte Generation Nissan Micra K14 (ab 2017)

Nissan Micra K14

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