Nissan Micra und Motorsport: B-Segment trifft auf Königsklasse

Nissan Micra und Motorsport: B-Segment trifft auf Königsklasse

In über 80 Formel-1-Rennen hat Stefano Modena sein Können bewiesen; in Monaco stand er mit Legenden wie Ayton Senna und Alain Porst auf dem Treppchen. Und was macht ein Mann, der im Grenzbereich und jenseits der 300-km/h-Marke zu Hause ist, wenn er dem Rennsport adé sagt? Die Antwort gibt der neue Nissan Micra!

Die Agilität und das souveräne Handling des neuen Kleinwagens basieren auch auf dem Potenzial der Bridgestone-Reifen, die mit Unterstützung des Ex-Rennfahrers der Königsklasse entwickelt wurden.

Zur Jahrtausendwende hängte Modena seinen Rennoverall an den Haken und heuerte schon bald in der Entwicklungsabteilung des Reifenherstellers Bridgestone an. Als Mitglied des Testteams war er wesentlich in die Zusammenarbeit mit Nissan involviert. Das gemeinsame Ziel: Ein Maximum an Performance für den neuen Micra – Bestnoten in punkto Grip, Bremsleistung, Gewicht, Kraftstoffverbrauch und Handling.

Stefanos Kommentar: “Nissan hat Bridgestone für den neuen Micra kräftig gefordert. In Sachen Dynamik gab es klare Vorgaben. Wir haben uns ins Zeug gelegt, und ich denke, wir haben unseren Job gut gemacht.”

Während seiner Formel-1-Jahre 1987 bis 1992 war Stefano Modena bei den renommierten Teams von Brabham, Tyrrell und Jordan unter Vertrag. Seinen dritten Platz in Monaco sowie Platz zwei beim Grand Prix von Kanada 1991, als er hinter Nelson Piquet durchs Ziel fuhr, zählt Modena zu den Höhepunkten seiner Karriere. Im Anschluss absolvierte Stefano etliche flotte Stints in europäischen Tourenwagen-Serien.

“Ich fuhr den neuen Micra zum ersten Mal vor gut einem Jahr”, sagt Stefano Modena, “und war sofort angenehm vom Go-kart-artigen Handling überrascht – die präzise Lenkung, die Fahrstabilität. Klasse! Das war noch ein Prototyp – jetzt geht‘s noch besser. Ein sehr agiles Auto, auf das der Fahrer voll vertrauen kann.”

Im steten Austausch mit dem Nissan Technical Centre Europe (NTCE) spulten die Ingenieure des Brigdestone Technical Centre Europe tausende Kilometer auf der hauseigenen europäischen Teststrecke des japanischen Reifenherstellers in der von Nähe Aprilia in Italien ab. Das Ergebnis überzeugt: Der vollkommen neu entwickelte, im Herzen des B-Segments positionierte Nissan Micra überzeugt neben seiner Agilität durch ein Trio besonders laufruhiger, ansprechfreudiger Motoren, die eine angemessene Balance von Komfort und Leistung garantieren.

Die Anstrengungen von Stefano, Bridgestone und den Entwicklungsteams von Nissan haben sich bereits ausgezahlt: Im Wettbewerb um das europäische Auto des Jahres 2017 gehört der Nissan Micra zu den Finalisten.

Der neue Micra ist je nach Ausstattung mit 15- bis 17-Zoll-Rädern erhältlich. Micra-Kunden können darüber hinaus aus dem reichhaltigen Personalisierungsangebot weitere Optionen für das Exterieur und den Innenraum wählen.

Der Kommentar von Kazuyuki Yamaguchi, Chefentwickler des neuen Micra, zur Zusammenarbeit mit einem Rennfahrer ist klar und knapp: “Es war fantastisch, jemanden wie Stefano bei einer Entwicklung dabei zu haben. Es hat uns sehr dabei geholfen, den neuen Micra zu einem überzeugenden Auto mit einem agilen und souveränen Fahrerlebnis zu machen. Sein Wissen, seine Erfahrung, das Feedback waren von unschätzbarem Wert bei der Entwicklung eines Fahrzeugs, das neue Standards im B-Segment setzen will.”

Der neue Micra ist bei den Nissan-Händlern ab dem 22. Dezember bestellbar.

Anmerkung
Beim neuen Micra kommen – in manchen Märkten und in manchen Ausstattungsvarianten – auch Reifen von Michelin oder Continental zum Einsatz. Das von Nissan formulierte Anforderungsprofil ist für alle Reifen identisch.

Quelle: Nissan

587b4acb59e6c55cef8fe094c3573835>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>