Was kann ein Mensch in 60 Sekunden erfassen? Nissan hat den Künstler Stephen Wiltshire aufgefordert, das einprägsame Design des neuen Micra virtuell aufs Papier zu bringen

Was kann ein Mensch in 60 Sekunden erfassen?

Eine Minute. 60 Sekunden. Egal, wie man es ausdrückt – die Zeitspanne ist ziemlich kurz. Ist sie lang genug für den Künstler Stephen Wiltshire, um sich das ausdrucksvolle Design des neuen Nissan Micra einzuprägen? Ein Modell, das er nie zuvor gesehen hat.

Stephen verfügt über ein fotografisches Gedächtnis. Seine eindrucksvollen monochromen Zeichnungen der Skylines von Städten sind legendär. Häufig basieren sie auf Eindrücken, die er während teils nur sehr kurzer Hubschrauberflüge gewonnen hat.

Der Künstler ist offen für neue Techniken – Nissans Angebot, Tilt Brush by GoogleTM für seine Zeichnung des neuen Micra zu nutzen, reizte ihn. Denn die innovative Virtual-Reality-Kreativ-App macht es möglich, mit dem HTC-Vive-VR-Headset in Drei-D zu malen.

Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Kunstwerk, das die ausdrucksvolle athletische Linienführung des neuen Schrägheck-Modells in Szene setzt. Die Ausführung im lebendigen Farbton Energy Orange zeigt zugleich eine der wohl populärsten Exterieur-Farben für den neuen Micra.

Stephens Kommentar: “Ich mag den Micra – sehr futuristisch. Und dann dieses Orange. Klasse! Ich mag die Silhouette und die Scheinwerfer und vor allem die starke Seitenlinie. Das ist ein sehr sauberes Design!”

Das Zeichnen von Autos ist nichts Neues für Stephen. Neben seinen architektonischen Arbeiten verbindet ihn auch eine Liebe zu Sketchen von großen Amischlitten – mit bis ins Detail ausgeführten Chromteilen und Weißwandreifen wie bei den U.S.-Klassikern der 50er und 60er Jahre.

Das Micra Experiment fand in einem verlassenen Lagerhaus in Stephens Heimatstadt London statt. Es galt, sich zwei ganz unterschiedlichen Herausforderungen zu stellen: Zunächst sollte der Künstler in Drei-D und nicht wie üblich in Zwei-D zeichnen. Und obendrein war die Vorgabe, nicht – wie ebenfalls – üblich in verkleinertem, sondern im Maßstab 1:1 zu arbeiten.

Doch die wohl größte Tücke war die neue Technik – Stephen hatte sich nie zuvor mit Medien der virtuellen Realität beschäftigt. Doch – wie sollte es bei einem kreativen Geist anders sein – nach einer kurzen Einführung war der Brite ganz in seinem Element.

Der neue Micra der fünften Generation stellt einen enormen Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell dar. Seine Positionierung zielt auf den Kern des europäischen B-Segments. Das ausdrucksvolle Design zählt zu seinen größten Stärken.

Dynamische Proportionen und fließende Linien kombiniert mit einer Palette mutiger Farbtöne – das ist die Kurzform für das Erscheinungsbild der fünften Micra-Generation.

Jean-Pierre Diernaz, Vice President of Marketing bei Nissan Europe, ist optimistisch: “Der komplett neue Micra bringt unser Markenversprechen ‚Innovation That Excites‘ bestens zum Ausdruck. Das wollen wir hier nochmal betonen.“

Diernaz ergänzt: “Wir sind überzeugt, dass das Design des neuen Micra sehr einprägsam ist. Die Herausforderung, der Stephen sich stellte und wie er den Wagen unter Verwendung der Tilt-Brush-App von Google umsetzte, wird sicherlich Aufsehen erregen.”

Quelle: Nissan

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